Therapiekonzepte

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Abnehmen im Dreiklang

Der Kampf mit den Pfunden
Vom Übergewicht sind erheblich mehr Personen betroffen als man gemein hin annimmt. Neuere Untersuchungen weisen darauf hin, dass nahezu 50% der weiblichen Bevölkerung im Alter von 40 bis 60 Jahren übergewichtig sind. Bei Kindern und Jugendlichen wird eine rasche Zunahme beobachtet. Woran liegt das? Zu einem großen Teil spielt die Ernährung eine Rolle. Fast food und Fertigprodukte sind oft zu kalorienreich, vor allem, selbst wenn der einzelne Hamburger gar nicht so sehr zu Buche schlägt, ist es der gedankenlose, unkontrollierte Verzehr, der, über den Tag gesehen, zu einer viel zu hohen Kalorienaufnahme führt. Dazu kommt der Bewegungsmangel. Früher musste man sich ganz einfach mehr bewegen, sei es im Beruf oder auch in der Freizeit. Ins Auto zu steigen, um die Ecke zu fahren um Brötchen zu holen, das haben unsere Vorfahren nicht gekannt.

Was ist Übergewicht?
Man kann diesen Begriff medizinisch definieren. Nach der Definition der WHO (Welt­gesund­heits­organisa­tion) beginnt das Übergewicht mit einem Body-Mass-Index, der höher als 25 ist. Dieser Index errechnet sich aus dem Verhältnis zwischen Gewicht und Körperfläche, wobei hin und wieder auch noch Alter und Geschlecht miteinbezogen werden.

Idealgewicht oder Wohlfühlgewicht
Wenn man den Body-Mass-Index zu Grunde legt, werden die meisten Personen, die über Übergewicht klagen, 25 und mehr überhaupt nicht erreichen. Geht Ihnen das nicht auch so? Woran liegt das? Sie kennen vielleicht den Begriff des Idealgewichts, der früher nach anderen Formeln berechnet wurde. Dabei ist aber nicht nur der gesundheitliche Aspekt berücksichtigt worden, sondern, noch viel wichtiger, hier floss auch das Schönheitsideal ein. Und genau das macht auch heute noch vielen zu schaffen. Dieser jugendliche Schlankheitswahn mit untergewichtigen Models in Zeitschriften und auf dem Laufsteg hat nichts aber auch gar nichts mit Gesundheit zu tun. Dünn ist nicht gleichzusetzen mit schön und umgekehrt – eine etwas molligere Frau kann außerordentlich attraktiv sein. Der Mensch ist nicht nach einer Schablone gebaut. Wir unterscheiden Körperbautypen von hochaufgewachsen, schlank bis klein und rundlich. Daran können wir nichts ändern, wir können nur versuchen, zu einem Körpergewicht zu kommen, das unserem Körperbautyp entspricht. Wenn man dann ein Gewicht erreicht hat, das in etwa der magischen Grenze von 25 des Body-Mass-Index entspricht, durchaus etwas höher oder niedriger sein kann, dann hat man fast schon das Ziel erreicht. Wenn Sie dieses Gewicht auch noch halten können, ohne sich dabei quälen zu müssen und sich rundherum wohl und gesund fühlen, dann haben Sie wirklich Ihr Ziel erreicht – das Wohlfühlgewicht.

Diäten und Wundermittel
Alle Jahre wieder werden hauptsächlich in Illustrierten Diäten angeboten, die Abnehmen in kürzester Zeit versprechen. Wenn man von einigen wirklich wohl überlegten Diäten absieht, die man in den großen renommierten Frauenzeitschriften findet, werden doch zum Teil bedenkliche Informationen verbreitet. Ernährungswissenschaftler weisen immer wieder darauf hin, dass es keine Diät gibt, die in kürzester Zeit eine dauerhafte Gewichtsabnahme bewirkt. Natürlich kann man durch einseitige, auf nur sehr wenige Kalorien reduzierte Ernährung bei gleichzeitiger Wasserausschwemmung eine deutliche Gewichtsabnahme produzieren. Man kann auch durch in aller Regel verschreibungspflichtige Arzneimittel den Appetit massiv drosseln, aber dies ist immer mit erheblichen Risiken verbunden, vor allem, wenn es ohne therapeutische Aufsicht durchgeführt wird und es kommt zum sogenannten Jo-Jo-Effekt. Das bedeutet, die Pfunde, die man durch diese Maßnahmen verliert, hat man in kürzester Zeit wieder drauf, wenn Diät oder stark wirksame Appetitzügler abgesetzt werden. Es gibt auch keine Wundermittel. In der Hand des Arztes können bei krankhaftem Übergewicht, das dann Adipositas genannt wird, Mittel, die die Fettaufnahme hemmen, sehr sinnvoll sein. Aber das sind Sonderfälle, betrifft keinesfalls die Mehrheit derjenigen, die ihr Gewicht reduzieren wollen. Seien Sie misstrauisch, wenn Sie in Anzeigen Mittel finden, die nur über das Ausland zu beziehen sind und Schlankheit im Handumdrehen versprechen. Für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an unseren Medizinischen Dienst unter 07161/60694-51.


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Biologische Infektprophylaxe

Gesund durch den Winter – Weniger Erkältungen durch biologische Prophylaxe! Erkältungskrankheiten im Vormarsch

Jedes Jahr erneut erkranken unzählig viele Menschen an Grippe, grippalen Infekten und anderen Erkältungskrankheiten. Die sogenannte Grippeschutzimpfung kann verhältnismäßig wenig dagegen ausrichten.Mit ihr kann man sich nur vor den wenigen „Grippe-Viren“ schützen, die zwar sehr schwere Infektionen auslösen können, aber im Verhältnis zu anderen Erkältungskrankheiten doch recht selten vorkommen. Mangelnde Abhärtung und Belastungen der körpereigenen  Abwehr durch Stress in Beruf und Umfeld  sind die häufigsten Ursachen für eine gesteigerte Infektanfälligkeit. Zusätzliche Faktoren wie  falsche Ernährung und Luftverschmutzung begünstigen das Entstehen einer Erkältung. Je nach Allgemeinzustand, bereits durchgemachten  Erkrankungen und anderen Risikofaktoren erlebt man eine Infektion entweder nur als lästige Beschwerde oder auch als ernsthafte Bedrohung der  Gesundheit mit schweren Krankheitszeichen. Wie gut, dass man sich dagegen schützen kann! Vereinbaren Sie jetzt einen Termin mit dem Therapeuten Ihres Vertrauens.

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Ausleitung/Entgiftung

Viele verschiedene Faktoren können dazu führen, dass sich Giftstoffe unterschiedlichster Art im Organismus einlagern. Es können sich Herde entwickeln, die neue, eigene Krankheitsdynamiken produzieren, ebenso wie Blockaden entstehen können, die eine Therapie der ursprünglichen Grunderkrankung verhindern. In solchen Fällen ist es sinnvoll, alle verfügbaren Ausleitungsmechanismen des Organismus zu aktivieren, um durch Entgiftung die normale Regulation wieder zu erreichen. Homöopathische Komplexpräparate bieten hier verschiedene Behandlungsmöglichkeiten. Fragen Sie Ihren Therapeuten (Heilpraktiker oder Arzt) nach unseren Therapiemöglichkeiten zur Ausleitung und Entgiftung.

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Burnout-Syndrom

Unter diesem Namen breitet sich seit Jahren eine Erkrankung aus, deren wesentliches Merkmal eine starke körperliche und psysische Erschöpfung darstellt. Man kann das Burnout-Syndrom an seinem fast typischen, phasenweisen Verlauf erkennen, wobei die einzelnen Phasen von physischen, seelischen und psychosozialen Faktoren abhängig sind und sich keinem starren Schema zuordnen lassen. Allen Ablaufphasen gemeinsam sind eine ausgeprägte psychische und physische Erschöpfung, die im Endstadium häufig in Verzweiflung mündet. Homöopathische Komplexpräparate bieten hier verschiedene Behandlungsmöglichkeiten. Fragen Sie Ihren Therapeuten (Heilpraktiker oder Arzt) nach unseren Therapiemöglichkeiten beim Burnout-Syndrom.