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BELLIS PERENNIS (Gänseblümchen)

Steckbrief – Die zwei hauptsächlichen Anwendungsgebiete von Bellis perennis sind Wunden oder auch Quetschungen und Prellungen sowie Magenbeschwerden, weshalb das Gänseblümchen auch die Beinamen „Wundwurz“ und „Arnica des Bauchraumes“ trägt.

Steckbrief

Die zwei hauptsächlichen Anwendungsgebiete von Bellis perennis sind Wunden oder auch Quetschungen und Prellungen sowie Magenbeschwerden, weshalb das Gänseblümchen auch die Beinamen „Wundwurz“ und „Arnica des Bauchraumes“ trägt. Bereits im Mittelalter wusste man um die schmerzlindernden Wirkstoffe dieser Pflanze und setzte sie zur Wundheilung ein. Als homöopathisches Mittel wird Bellis perennis auch bei Haut- sowie Atemproblemen sowie und in der Gynäkologie angewendet.

Hauptbeschwerdebilder im Überblick:

  • Wunden, Verletzungen, Blutungen, Blutergüsse
  • Prellungen, Zerrungen, Quetschungen
  • Schmerzen in den Bauch- und Beckenorganen
  • Hautprobleme mit Schwellungen, Furunkeln oder kleinflächigen Einblutungen
  • Magenschmerzen, empfindliche Bauchwände, Sodbrennen, geblähter Bauch, Durchfall
  • Verletzungen der Brust durch Stöße, Schwellungen
  • Mastitis mit Fieber und teilweise mit Zystenbildung
  • Gefühl einer gequetschten Gebärmutter
  • Unregelmäßige, schmerzhafte Menstruation und/oder Zwischenblutungen
  • Schmerzen und Komplikationen nach Geburten
  • Wochenbett mit Fieber und starken Rückenschmerzen
  • Wechseljahrbeschwerden
  • quetschende Gelenkschmerzen, vor allem an der Hüfte
  • Während der Schwangerschaft: Überdehnung der Bauchdecke, Krampfadern
  • Prostata- oder Harnröhrenentzündung
  • schießende Kopfschmerzen, vom Hinterkopf ausstrahlend, nach Anstrengung
  • entzündete Nasenschleimhäute, wund machender Fließschnupfen
  • Katarrh mit rauem Gefühl der Bronchien und Luftröhre, Heiserkeit
  • Heuschnupfen

Beschwerden werden verschlimmert durch:

  • Nachts, zwischen 2 und 5 Uhr
  • Kälte
  • Druck (vor allem auf den Oberbauch)
  • Bewegung
  • Berührung

Beschwerden werden besser durch:

  • Wärme
  • Fortgesetzte Bewegung
  • Massieren oder Reiben
  • Essen, kalte Getränke, Übelkeit nach Verzehr von Äpfeln
  • Gesellschaft von Familie oder Freunden

Leitsymptome, physisch und/oder psychisch, sind:

  • Schmerzen haben einen drückenden, wunden Charakter
  • Magenschmerzen durch den Verzehr kalter/geeister Getränke
  • wehenartige Druckschmerzen der Gebärmutter
  • Zerschlagenheitsgefühl im Rücken und den Gliedern
  • (extreme) Muskelschmerzen, teils wie Muskelkater
  • Menstruation mit Rückenschmerzen und Schmerzen, die in die Oberschenkel/Beine ausstrahlen
  • Menstruationsblut ist schwarz und häufig klumpig
  • Handgelenke fühlen sich an, als würden sie sich zusammenziehen
  • Haut juckt oder brennt nach einem heißen Bad
  • Durchschlaf-Probleme, Erwachen häufig gegen 3.00 nachts
  • Verlangen Zwiebeln, Wurst oder Essig
  • Patienten wirken teilweise wie ausgemergelt
  • Mentale Ermüdung, geistige wie körperliche Erschöpfung
  • dennoch Bewegungsdrang
  • kontrollierte Emotionen, unterdrücktes Weinen
  • Patienten sind nach außen hin stark, innerlich jedoch ein „Häufchen Elend“
  • bleierne Müdigkeit
  • Angst und Träume vor bzw. von drohenden Gefahren
  • Träume auch von Gewalt, Tieren oder tödlichen Krankheiten

Von der Heilpflanze zum Heilmittel – gut zu wissen:

Infirmarius baut viele Heilpflanzen im eigenen, zertifizierten Bio-Heilgarten in der Region an. Die daraus gewonnenen Heilmittel stellen wir in unserer Arzneimittelmanufaktur in Göppingen selbst her.